THEATERVEREIN ROHRDORF e.V.

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PRESSE 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

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Nonnentheater sz 16_12_2017.pdf

 

 

 

 

 

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Isny aktuell 14_12_2016.pdf

 

 

 

 

 

 

Kreisbote 12/2016

 

 

 

 

 

SZ 28.12.2015.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SZ 14.11.2015.pdf

 

 

 

Presse 14.11.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SZ 29.12.2014.pdf 


 

 

 

Presse 29.12.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse 10.12.2014

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SZ 28.12.2013.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SZ 11.05.2013 pdf.pdf 

Zeitungsbericht über
die Generalversammlung 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Adele im Schrank und der Taler in der Mauer.pdf  SZon 27.12.2012

 

 

 

 

 

Theater Rohrdorf e.V.

Pressemitteilung

Isny (he)Endlich ist es soweit, die Theaterzeit in Rohrdorf beginnt. Traditionell zwischen Weihnachten und Dreikönig. Im ubiläumsjahr spielt die Theatergruppe das Stück „Jubiläumstaler“ von Martin Oberbauer.

Im Hause Strohegger ist das Chaos ausgebrochen. Als Strohwitwer kämpft Sepp, Landwirt mit Ferienzimmern und Bürgermeister einer bescheidenen Gemeinde, verzweifelt mit den Tücken des Haushalts, da seine Frau, die Tochter und die Nachbarin mehrere Tage bei einem Ausflug mit dem Frauenbund fort sind. Die etwas einfältige Magd und der wortkarge Knecht sind ihm dabei keine große Hilfe. Plötzlich herrscht helle Aufregung: Eine Archivarin vom Staatsministerium entdeckt eine alte Urkunde über die Grundsteinlegung für einen mittelalterlichen Getreidestadel. Darin erwähnt ist eine sehr seltene Münze, die in der heutigen Zeit ein beträchtliches Vermögen wert ist und vermutlich in den eventuell noch vorhandenen Grundmauern schlummert. Diese Mitteilung löst beim Bürgermeister und den Gemeinderäten wahre Begeisterungsstürme aus. Ein Freudenfest mit der Archivarin wird zum Saufgelage. Am nächsten Tag jedoch ist die Archivarin spurlos verschwunden. Trotzdem machen sich die Männer auf die problematische Suche nach dem „Jubiläumstaler“; steht doch das Gebäude seit langer Zeit nicht mehr und so birgt bereits der Beginn der Suche unvorhergesehene Schwierigkeiten. Nach der Rückkehr der Frauen bekommt das starke Geschlecht auch noch weibliche Konkurrenz, nachdem diese durch die Magd Zenzi nun auch Wind von der Münze bekommen haben. So muss die nächtliche Suche abgebrochen werden und Ernüchterung macht sich breit. Die Entdeckung der vermeintlich toten Archivarin sorgt schließlich für kopflose Panik unter den Männern. Letztendlich kommt alles anders als erwartet.                                          

 

 

 

 

 

Isny Aktuell 12.12.12.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 


 

 


 

 

 

 

Jubiläum Presseberichte:

 

                        

                       

 

 

 

 

 

szon vom 14.05.2011.pdf

 

 

 

 

SZ vom 08.05.12.pdf

 

 

 

 


Pressebericht zur Generalversammlung 2012:

 


 

SZ vom 11.04.2012.pdf 

 

 

 



Theaterverein Rohrdorf bereits bei den Proben

ISNY (he) – Wie auch in den vergangenen Jahren ist die Spielzeit des
Theatervereins Rohrdorf zwischen Weihnachten und Dreikönig.
In diesem Jahr wird die Neuerscheinung „Opa, es reicht!“ von
Bernd Gombold aufgeführt.
Und nicht nur im Stück geht es um die Nutzung 
der neuen Medien,
so auch beim Theaterverein selbst, welcher ab sofort ‚online‘ ist.

                                                                                                
Der Theaterverein Rohrdorf ist unter www.theaterverein-rohrdorf.de im Internet zu finden.
Dort sind die Spieltermine und alle wichtigen Infos über die Theateraufführungen einzusehen.
Außerdem können sich die Besucher  über den Verein und seine Historie erkundigen.
In diesem Jahr hat Bernd Gombold ein neues Stück veröffentlicht mit dem Titel „Opa, es reicht!“

Im Mittelpunkt steht ein Opa mit Handy, Laptop und neuem Motorrad. Die überaus sparsame 
Schwiegertochter Martha ist über den verschwenderischen Opa nicht erfreut. Dieser sollte lieber mehr
auf dem Hof mitarbeiten und vor allem das Erbe nicht so verschleudern. Unfreiwillig wird ein
Einbrecher zum Komplizen des Opas und verhilft seinen Plan zu verwirklichen.

Die Familie wird zum Teil eingeweiht, bis auf die geizige Martha und ihren Ehemann.
Durch die Vergesslichkeit der Oma, einem Versicherungsvertreter und weiterem unerwünschten
Besuch auf dem Hof ist die Verwirrung auf dem Höhepunkt. Die Auflösung folgt - Enkelin, Freund,
auch Martha und Paul sind am Schluss froh, so einen Opa zu haben. 

 


Kreisbote vom 04.01.12.pdf

SZ vom 03.01.2012.pdf

SZ vom 24.12.2011.pdf

Kreisbote vom 17.12.2011.pdf 

Isnyaktuell vom 14.12.2011.pdf

SZ 08.11.2011.pdf

                 

 

Spieltermine sind wie folgt:
26., 29. und 30. Dezember 2011.
01., 04., 05.,06. und 07. Januar 2012,
jeweils um 20 Uhr im Theatersaal Rohrdorf.

Sowie eine Seniorenvorstellung
am 04. Januar um 14 Uhr.


Der Kartenvorverkauf beginnt
ab 21. November bei
Familie Georg Landsbeck,
Lindenweg 2 in Rohrdorf.

Telefon 07562 913951 oder
per Fax 07562 913952.
Öffnungszeiten für den Vorverkauf:
Montag bis Samstag von 17.00 bis 20.00 Uhr,
an den Spieltagen nur bis 19.00 Uhr.
Eintritt 6,- EUR.

Weiter Infos unter:
   www.theaterverein-rohrdorf.de

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

Paul Teuscher ist Ehrenschriftführer des Theatervereins Rohrdorf

 

 

 

Isny / sz 50 Jahre lang hat Paul Teuscher das
Amt des Schriftführers ausgeübt und wurde
dafür nun zum Ehrenschriftführer des
Theatervereins Rohrdorf ernannt.


Teuscher trat aus gesundheitlichen Gründen zur späteren Wahl nicht mehr an und so konnte die Versammlung zum letzten Mal seinen wie gewohnt einzigartigen und humorvollen Ausführungen als Schriftführer zuhören.

Nach der einstimmig erfolgten Entlastung der Vorstandschaft wurde Paul Teuscher von „seinem“ Theaterverein mit dem Titel des Ehrenschriftführers ausgezeichnet. Seit 1961 bekleidete er sein Amt ununterbrochen und schrieb in dieser Zeit regelrechte Bücher über das Vereinsleben.

Paul Teuscher war in früheren Jahren selbst aktiver Theaterspieler und hat, so Vorsitzender Herbert Schmid, „das Rohrdorfer Theater geprägt wie nur wenige mit ihm“.

 



Der neue Vorstand (es fehlt Josef Kink) mit dem Ehrenschriftführer: Silvia Tasch, Herbert Schmid,
Silvia Keybach, Paul Teuscher, Angela Pferdt,
Peter Eberhardt, Heike Hengge (von links).
(Foto: Georg Landsbeck)

 

 

 

Als Dank und Erinnerung übergab ihm die zweite Vorsitzende Silvia Keybach ein Fotoalbum mit Szenen aus seinem Theaterleben, welches sie zusammengestellt und mit einer persönlichen Widmung in Versform versehen hatte.

Bei den folgenden Neuwahlen wurde Angela Pferdt zur neuen Schriftführerin gewählt. Vorsitzender Herbert Schmid, die stellvertretende Vorsitzende Silvia Keybach und Kassiererin Heike Hengge wurden in ihren Ämtern bestätigt. Im Ausschuss sind Silvia Tasch, Josef Kink und Peter Eberhardt vertreten.

(Erschienen:SZ 09.04.2011)

 

 

 


 

 

 

 

Besucher freuen sich über einen gelungenen Abend

ISNY / JL Der Theaterverein Rohrdorf hat eine vollauf gelungene Premiere gefeiert.
Das Lustspiel in drei Akten, das beinahe als italienisches Drama endet, hat noch weitere sieben Spieltermine. Aufgeführt wird das Stück aus der Feder von Bernd Gombold mit dem Titel
„Petri Heil und Waidmanns Dank!“.

Mit dem ganz normalen Hausfrauenwahnsinn beginnt das Stück, bis es Gerda zu bunt wird – schließlich ist Muttertag und Hochzeitstag!

Zwei neue Schauspieler kündigte Spielleiter Fritz Frick zu Beginn der Vorstellung an. Es waren Simone Lipinski und Benjamin Eckart, die ihr Debüt, zunächst etwas aufgeregt, hervorragend gemeistert haben. Die beiden spielen die erwachsenen Kinder von Gerda (Silvia Keybach) und Rudi (Herbert Schmid).

Zum Muttertag bringen sie Gerda allerhand reizende „Geschenke“ und Überraschungen mit – auch der Ehemann Rudi verschwendet nicht einen Gedanken an den Festtag und seine liebe Frau, die immer wieder Hoffnung schöpft, dass der Tag doch noch schön endet. Doch bald muss sie erkennen, dass sich dieser Traum nicht erfüllt.
Wie gut, wenn man eine Freundin (Ruth Frick) hat, mit der man den Männern einen Strich durch die Rechung machen kann.

Das neue Bühnenbild wurde gleich nach dem Öffnen des Vorhangs mit einem spontanen Applaus anerkannt.
Das Publikum würdigte mit vielen Lachern und Szenenapplaus die Alltagskomik des Stücks.
„Ein gelungener Abend“ war von vielen Besuchern am Ende des Stücks zu hören.

Kaum ist Gerda aus dem Haus, bricht auch schon das Chaos im Haushalt aus. Der neue Freund von Tochter Tina, gespielt von Alexander Rasch, trägt durch seine Wiedergeburtsthese nur weiter zu Verwirrungen bei. Die Männer, allen voran der ledige Schwager Hermann (Erwin Morgen), sehen sich bestätigt, dass Frauen vor allem zum Kochen, Putzen und Aufräumen da sind. Aber die beiden vermeintlich feurigen Italienerinnen, die sie kennen gelernt haben und sich nun als Besuch ankündigen, wollen vom Aufräumen nichts wissen, sondern sind mehr an „amore“ interessiert – oder doch nicht?

 

 

 Kreisbote 04.01.2011.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das eingespielte Schauspielerteam begeistert jedes Jahr aufs Neue durch seine Authentizität, die es den Rollen verleiht.

Außerdem gehören mit zum Ensemble Spielleiter Josef Kink, die Souffleuse Helen Frick und
die Maskenbildnerinnen Gerlinde Loritz und Bärbel Ebenhoch.